Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat sich erneut für schärfere Regeln für Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien ausgesprochen. Vor einem Treffen der EU-Innenminister plädierte Friedrich für eine Gesetzesänderung. Wer aus einem sicheren Herkunftsstaat komme, solle künftig eine geringere Barleistung erhalten, sagte er der «Welt». Die EU-Innenminister wollen in Luxemburg über das Vorgehen gegen Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien beraten. Zudem verlangt er eine schnellere Entscheidung über die Asylanträge.