Frankfurt/Main (SID) - Fußball-Zweitligist 1860 München ist wegen Fehlverhaltens seiner Anhänger vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe von 4000 Euro belegt worden. In der 37. Minute des Punktspiels gegen Eintracht Braunschweig am 23. September 2012 wurde aus dem Münchner Zuschauerblock ein Getränkebecher in Richtung des einen Eckball ausführenden Spielers und des Schiedsrichter-Assistenten geworfen. Darüber hinaus wurde in der 33. Minute der Partie beim FC Ingolstadt am 26. September 2012 im Zuschauerblock der Münchner eine Rauchfackel gezündet.

Gegen das Urteil des Einzelrichters kann innerhalb von 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragt werden.