Kabul (AFP) Durch einen Bombenanschlag im Süden Afghanistans sind am Mittwoch acht Zivilisten, unter ihnen sieben Frauen, getötet worden. Wie das Innenministerium in Kabul mitteilte, hatten aufständische Taliban den Sprengsatz am Rand einer Straße im Distrikt Musa Kala der Provinz Helmand versteckt. Zwei weitere Menschen seien durch die Explosion verletzt worden. Die selbstgebauten Sprengsätze sollen NATO-Soldaten oder mit ihnen verbündete afghanische Sicherheitskräfte töten, treffen aber auch immer wieder die Zivilbevölkerung.