Berlin (AFP) Die SPD will die Leistungen für ehemalige Bundespräsidenten neu regeln. "Aufgrund der bisherigen Erfahrungen erscheint eine Deckelung auf 300.000 Euro angemessen", zitiert die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) aus einem SPD-Papier. Darin enthalten seien "ein Dienstfahrzeug mit Fahrer, weiteres Personal (Sekretärin, Sachbearbeiter, Referent), Reisekosten und ein Büro mit entsprechender Ausstattung". Darüber "hinausgehende Bedarfe" könnten im Rahmen der Haushaltsberatungen zusätzlich gewährt werden.