Hamburg (SID) - Die Veranstalter des Hamburg-Marathons werden den Kurs zur 28. Auflage des Rennens im kommenden Jahr (21. April) verändern und hoffen auf Streckenrekorde. "Die Strecke soll definitiv nicht langsamer werden. Ob sie schneller wird, werden wir sehen", sagte Geschäftsführer Frank Thaleiser am Mittwoch.

Start- und Ziellinie sind erstmals identisch und liegen in unmittelbarer Nähe zur Hamburger Messe. Die Streckenrekorde bei der Traditionsveranstaltung halten der Äthiopier Abdullah Dawit (2:05:58 Stunden) und seine Landsfrau Netsanet Abeyo (2:24:12).