Washington (AFP) Nach der massenweisen Verunreinigung von Schmerzspritzen sind in den USA bereits mehr als 350 Fälle einer seltenen Meningitis gemeldet worden. 28 Kranke seien bislang an Hirnhautentzündung gestorben, teilte die US-Gesundheitsbehörde am Dienstag (Ortszeit) mit. Die landesweite Meningitiswelle wurde durch pilzverseuchte Schmerzmittel-Injektionen und zwei weitere Produkte derselben Firma ausgelöst.