Tokio (dpa) - Der japanische Elektronik-Riese Sony kommt bisher trotz aller Sanierungs-Anstrengungen nicht aus den roten Zahlen heraus. In dem Ende September abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal gab es den nächsten Verlust in Höhe von 15,5 Milliarden Yen (149,5 Mio Euro).

Vor einem Jahr war das Minus mit 27 Milliarden Yen allerdings noch höher gewesen. Der Umsatz legte unterdessen um 1,9 Prozent auf 1,6 Billionen Yen (15,5 Mrd Euro) zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Sony machen wie anderen japanischen Elektronik-Konzernen die Flaute im Geschäft mit TV-Geräten und der starke Yen zu schaffen. Der neue Konzernchef Kazuo Hirai will mit einem rigiden Sparkurs und Innovationen wieder in die schwarzen Zahlen zurückkommen.

Sony-Mitteilung