Mönchengladbach (AFP) Wer seinen Vorgesetzten mit drastischen Worten bedroht, muss mit fristloser Kündigung rechnen. Dies entschied am Mittwoch das Arbeitsgericht Mönchengladbach im Fall eines städtischen Straßenarbeiters. Der seit 1987 bei der Stadt Mönchengladbach beschäftigte Mann hatte bei Straßenarbeiten seinem unmittelbaren Vorgesetzten mit den Worten gedroht: "Ich hau dir vor die Fresse, ich nehme es in Kauf, nach einer Schlägerei gekündigt zu werden, der kriegt von mir eine Schönheitsoperation, wenn ich dann die Kündigung kriege, ist mir das egal." (Az. 6 Ca 1749/12)