Leipzig (AFP) Ein rechtsextremer Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt darf nicht als Bezirksschornsteinfeger arbeiten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigte am Mittwoch die Entlassung des NPD-Sympathisanten, der sich jahrelang an "Totenehrungen" für die Mörder des Außenministers der Weimarer Republik, Walther Rathenau, beteiligt hatte. (Az: 8 C 28.11)