Paris (AFP) Das französische Modehaus Lacoste, das zuletzt Schlagzeilen wegen eines Familienstreits machte, wird endgültig von der Schweizer Unternehmensgruppe Maus übernommen: Die Enkelin des Lacoste-Gründers, Sophie Lacoste Dournel, kündigte am Mittwoch in einer Erklärung an, dass sie zusammen mit weiteren Aktionären 28 Prozent der Anteile an dem Familienunternehmen an Maus abgeben werde. Zuvor hatte sich bereits ihr Vater, der frühere Firmenchef Michel Lacoste, bereiterklärt, weitere 30,3 Prozent an die Schweizer abzugeben, die bereits 35 Prozent der Anteile halten.