Washington (dpa) - Die US-Amerikaner wählen ihren Präsidenten. Verfolgen Sie den Verlauf der Wahl im Live-Ticker:

(01:47) +++ Mit South Carolina: 33 Wahlmänner für Romney, 3 für Obama +++

(01:45) +++ CNN: Knappes Rennen in Ohio und North Carolina +++

(01:40) +++ Als entschieden gelten: Vermont, Kentucky, Indiana, West Virginia. +++

(01:37) +++ 24 Wahlmänner für Romney, 3 für Obama +++

(01:26) +++ 19 Wahlmänner für Romney, 3 für Obama +++

(01:25) +++ Romney erobert Indiana für Republikaner zurück +++

(01:14) +++ Extrem knappes Rennen in Virginia. Laut CNN kommen Obama und Romney in Wählerbefragungen auf jeweils 49 Prozent. Der Staat vergibt 13 der 270 für einen Sieg benötigten Wahlmännerstimmen. +++

(01:13) +++ Am Times Square versammelten sich am frühen Dienstagabend Hunderte Menschen vor den Großbild-Leinwänden, auf denen die Fernsehsender die aktuellen Zwischenstände zeigen. +++

(01:12) +++ Mitt Romney gewinnt Kentucky mit seien acht Wahlmännerstimmen, berichtete CNN. Das Ergebnis war erwartet worden, hier lagen 2008 ebenfalls die Republikaner vorn. Dagegen falle der Neu-England-Staat Vermont mit drei Wahlmännern wie bereits vor vier Jahren an Amtsinhaber Barack Obama, meldete CNN weiter. Auch dies hatten Umfragen vorausgesagt.

(01:09) +++ CNN: Kentucky geht an Romney +++

(01:07) +++ In Indiana und Kentucky werden die Stimmen ausgezählt. +++

(01:00) +++ CNN-Umfrage2: 34 Prozent sagen, ihnen gehe es heute schlechter als 2008. +++

(00:58) +++ CNN-Umfrage: Wirtschaft war das wichtigste Thema des Wahlkampfs. 40 Prozent der Befragten nannten dabei die Arbeitslosigkeit und 37 Prozent steigende Preise als größte Probleme. Deutlich dahinter liegen mit 13 Prozent hohe Steuern und mit 8 Prozent der Immobilienmarkt. +++

(00:52) +++ Mitt Romney hat nach eigener Aussage für die Wahlnacht nur eine Siegesrede vorbereitet. «Ich habe bislang nur eine Ansprache geschrieben», sagte er laut CNN. Sie sei genau 1118 Wörter lang. Er «fühle» schon seit langem, dass er die Wahl gewinnen werde.

(00:47) +++ Wegen der Folgen des Wirbelsturms «Sandy» ist die Stimmabgabe in New Jersey bis Freitagabend verlängert worden. Die Anträge auf eine elektronische Stimmabgabe mussten zwar bis Dienstag 17.00 Uhr (23.00 Uhr MEZ) abgegeben werden. Abgeschickt werden können die Mails mit der Wahlentscheidung nun aber bis Freitag 20.00 Uhr. +++

(00:39) +++ Die meisten Todeskandidaten in den USA sitzen in kalifornischen Hochsicherheitsgefängnissen ein. Heute können die Wähler damit Schluss machen. Nachdem Connecticut im April Exekutionen abschaffte, könnte Kalifornien als 18. Bundesstaat folgen. +++

(00:19) +++ New Yorker müssen in der Wahlnacht nur einen Blick zum Empire State Building werfen, um den Auszählungsstand zu sehen. An der farblichen Beleuchtung der Spitze ist zu erkennen, wer gerade in Führung liegt. +++

(23:52) +++ Die Abstimmung endet um Mitternacht MEZ in ersten Wahlkreisen in den Bundesstaaten Indiana und Kentucky. +++

(23:11) +++ Hunderte US-Amerikaner feiern in München die Wahlnacht mit einer Party im Amerika-Haus. Wer es ins Haus schafft, den erwarten US-Flaggen, Luftballons in blau und rot, typisch amerikanisches Essen wie Hot Dogs, Hähnchen und Maiskolben - und bayerisches Bier. Und auch die Vorlieben der Wähler ist bereits klar: Schon eine halbe Stunde nach offiziellem Party-Beginn waren Barack Obama-Anstecker vergriffen, Sympathiebekundungen für seinen Herausforderer Mitt Romney sind noch dutzendfach zu haben. +++

(22:35) +++ US-Aktien legen am Wahltag zu: Die Investoren sind einem Analysten zufolge immer zuversichtlicher, dass die Wirtschaft auch im Jahr 2013 noch wachse, und zwar unabhängig von dem Ausgang der Wahlen. Der Dow Jones Industrial stieg um 1,02 Prozent auf 13 245,68 Punkte. Die Indizes der Technologiebörse Nasdaq legten etwas weniger deutlich zu. +++

(22:03) +++ US-Botschafter: Mein Herz schlägt für Obama: Der US-Botschafter in Berlin hofft auf einen erneuten Wahlsieg des amtierenden Präsidenten Barack Obama. «Mein Herz ist für Obama, keine Frage», sagte Philip Murphy am Abend auf einer Wahlparty in Berlin. Wie die Präsidentschaftswahl ausgehe, sei jedoch völlig unklar. «Es ist sehr, sehr knapp - Kopf an Kopf.» Der Botschafter werde «die ganze Nacht wach sein.» Er rechne mit dem Endergebnis gegen 5 Uhr (MEZ). «Dann muss ich eine Dusche nehmen.». +++

(21:55) +++ Die US-Präsidentenwahl findet auch in Deutschland statt: Rund 160 000 US-Bürger sind hier stimmberechtigt - und viele wollen auf Wahlpartys den Ausgang verfolgen. Allein in der Hauptstadt Berlin wird die Entscheidung auf drei großen Veranstaltungen live übertragen. +++

(21:30) +++ Knappes Rennen, lange Nacht: Laut letzten Umfragen vor der Wahl ging Amtsinhaber Obama nur mit leichtem Vorsprung in die Entscheidung. Beide Kandidaten bereiteten sich daher auf eine lange Wahlnacht und einen möglichen langwierigen Streit um Abstimmungsergebnisse vor. +++

(21:05) +++ 146 Millionen Wähler: Wahlberechtigt waren nach Angaben der Webseite statisticbrain.com 206 Millionen US-Bürger, 146 Millionen hatten sich als Wähler registrieren lassen. Bei der Wahl 2008 hatten 131 Millionen Amerikaner ihre Stimme abgegeben. +++

(21:00) +++ Trockene US-Wahl: Egal, wer die US-Wahl gewinnt, die Sieger werden in Kentucky und South Carolina nicht öffentlich anstoßen können. Und den Verlierern wird es verwehrt bleiben, ihren Frust herunterzuspülen. In beiden Bundesstaaten herrscht an Wahltagen ein striktes Alkohol-Verkaufsverbot in Kneipen, Restaurants und Läden. +++

(20:50) +++ Herausforderer Mitt Romney gab am Morgen (Ortszeit) gemeinsam mit seiner Frau Ann im Bostoner Vorort Belmont, wo die Familie seit Jahren wohnt, die Stimme ab. US-Präsident Obama hatte schon vor knapp zwei Wochen gewählt - und damit als erster Amtsinhaber nicht am Wahltag selbst. +++

(20:45) +++ Stundenlanges Warten: Auch die US-Bundesstaten Florida und Ohio verzeichnen einen starken Wähler-Andrang. Im Sonnenschein-Staat mussten Bürger an manchen Orten drei Stunden warten, bis sie ihre Stimme abgeben konnten. +++

(20:30) +++ Neuer Sturm droht: Ein Sturm bedroht die US-Ostküste. Erste Evakuierungen sind angeordnet. Der Ablauf der Wahl war schon durch die Verwüstungen des jüngsten Sturms «Sandy» beeinträchtigt gewesen. Allein im Bundesstaat New York mussten rund 100 Wahllokale verlegt werden, weil sie überflutet, zerstört oder ohne Strom waren. An manchen Stellen wurden improvisierte Wahl-Zelte aufgestellt. In New Jersey durfte dank einer Sonderregelung auch per E-Mail oder Fax abgestimmt werden. +++

(20:20) +++ Erste Ergebnisse - aus Hart's Location und Dixville North: Traditionell liegen zwei Ergebnisse aus dem Bundesstaat New Hampshire schon früh vor. Im Ort Hart's Location trug Obama - wie vor vier Jahren - einen ersten Erfolg davon: 23 Bewohner stimmten für ihn, neun für Romney. Unentschieden endete das Rennen im Dorf Dixville Notch nahe der kanadischen Grenze: Die Kandidaten kamen auf je fünf Stimmen . +++

(20:15) +++ Obama: «Es kommt jetzt auf jeden von uns als Bürger an»:  Bei einer Abschlusskundgebung in Iowa forderte ein heiserer Obama seine Anhänger auf, nicht nachzulassen: «Es kommt jetzt auf jeden von uns als Bürger an». Herausforderer Romney rief die Wähler in New Hampshire auf, die Amtszeit Obamas kritisch zu prüfen: «Der Präsident hat "Change" versprochen, aber der Wandel wird nicht an Reden gemessen».  +++

(20:00) +++ Lange Schlangen vor den Wahllokalen: Nach dem offiziellen Beginn des Wahltages im Bundesstaat Vermont strömen die US-Bürger mittlerweile landesweit in die «polling stations». +++