Rangun (AFP) Bei dem Erdbeben in Birma sind am Sonntag nach jüngsten Angaben mindestens 13 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien vier Brückenarbeiter und zwei Menschen, die in den Trümmern eines Klosters ums Leben gekommen seien, teilte die Nichtregierungsorganisation Save the Children mit. Sechs weitere Menschen seien in der Gemeinde Sint Ku in der Region Sagaing getötet worden. Ein weiteres Todesopfer gab es demnach in der Stadt Mandalay. 40 Verletzte seien in Krankenhäuser eingeliefert worden.