Hamburg (dpa) - In der Debatte um seine Nebeneinkünfte hat der designierte SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück Fehler eingeräumt. Es sei falsch gewesen, das Honorar von 25 000 Euro für den Auftritt bei den Bochumer Stadtwerken anzunehmen.

Dies sagte der SPD-Politiker nach Berichten von «Spiegel Online» und «sueddeutsche.de» bei einer Veranstaltung in Hamburg. Ihm habe hier das «Fingerspitzengefühl gefehlt». «Ich dokumentiere diesen Fehler jetzt indirekt dadurch, dass ich das Honorar an drei wohltätige Organisationen spende», sagte er den Berichten zufolge weiter.