Hamburg (dpa) - Im Streit um seine Nebeneinkünfte hat der designierte SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück erstmals ein wenig Reue gezeigt. Zumindest das 25 000-Euro-Honorar der Stadtwerke Bochum sei ein Fehler gewesen, sagte er nach Berichten von «Spiegel Online» und «sueddeutsche.de» bei einer Veranstaltung in Hamburg. Am Wochenende wurde ein neuer Vorwurf laut. Nach einem Bericht der «Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag» hat der SPD-Politiker einen Nebenverdienst in der Schweiz in Höhe von 1500 Euro nicht deklariert.