Washington (AFP) Ein bisschen Überängstlichkeit angesichts terroristischer Gefahren kann nach Einschätzung eines hochrangigen Vertreters der US-Bundespolizei FBI nicht schaden. "Ein bisschen Paranoia schadet nicht", sagte der stellvertretende Leiter der Abteilung Terrorismusbekämpfung des FBI, Michael Clancy, in einem Exklusiv-Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. So sei es wichtig, dass Unternehmen, Geschäfte oder Gemeinschaften wie Kirchen wachsam seien und ungewöhnliches Verhalten wie Bestellungen von Chemikalien oder anderer gefährlicher Ausrüstung dem FBI meldeten.