Rangun (dpa) - US-Präsident Barack Obama ist zu einem Besuch in Birma eingetroffen. Von den Menschen in der birmanischen Hafenstadt Rangun wurde er begeistert begrüßt. Hunderte Schulkinder mit birmanischen und amerikanischen Fähnchen säumten die Straße. Obama hatte die Reise gegen Kritiker verteidigt, die darin eine viel zu frühe Anerkennung einer Regierung sehen, die nach wie vor vom Militär gesteuert wird. Birma war seit 1962 eine Militärdiktatur. Die letzte Junta startete die vorsichtige Öffnung mit gelenkten Wahlen 2010.