Moskau (AFP) Am Produktionsstandort der berühmt-berüchtigten Kalaschnikow soll nach Wunsch der russischen Staatsführung ein nach dem Schnellfeuergewehr benannter Rüstungsbetrieb entstehen. Präsident Wladimir Putin sprach sich am Montag dafür aus, zu diesem Zweck die beiden Rüstungsfabriken Ischmasch und Ischmech in der Stadt Ischewsk zusammenzulegen. In Ischewsk entwickelte Michail Kalaschnikow nach dem Zweiten Weltkrieg das erste Modell der AK-47, bis heute ein Exportschlager der russischen Rüstungsindustrie. Hergestellt wird das Gewehr von Ischmasch.