Offenburg (dpa) - Nach dem Unfall eines Geisterfahrers mit sechs Toten gibt es keine Hinweise auf eine Selbstmord-Fahrt. Die letzten Stunden im Leben des 20-Jährigen Geisterfahrers sind inzwischen genau nachvollzogen worden. Er hatte den Abend und die Morgenstunden in verschiedenen Lokalen verbracht. Dass er bei seiner Geisterfahrt am Sonntagmorgen auf der Autobahn 5 nahe Offenburg unter Alkohol oder Drogen stand, schloss die Polizei nicht aus. Er verursachte einen schweren Unfall, bei dem er und fünf weitere Menschen getötet wurden.