Islamabad (AFP) Die pakistanische Justiz hat die Anklage der jungen Christin Rimsha wegen Gotteslästerung fallengelassen. Die Verteidigung habe das Gericht darauf hingewiesen, dass es keinen Zeugen gebe, der sie beim Verbrennen von Koranversen gesehen habe, sagte ihr Anwalt Akmal Bhatti am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Zudem hätten die Anwälte geltend gemacht, dass das Mädchen noch jung sei und nicht lesen könne. Ermittelt wird dagegen weiterhin gegen einen Imam, der möglicherweise Beweise gegen Rimsha fälschte.