Stockholm (AFP) Eine Schwedin muss sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft vor Gericht wegen "Störung der Totenruhe" verantworten, weil sie Sex mit menschlichen Gebeinen hatte. In der Anklageschrift hieß es am Dienstag, in der Wohnung der Frau in Göteborg seien sechs Schädel, eine Wirbelsäule und zahlreiche andere Knochen gefunden worden. Sie habe diese für "diverse sexuelle Aktivitäten" benutzt. Die Frau gab an, sie habe die Gebeine aus historischem und archäologischem Interesse bei sich aufbewahrt.