Berlin (dpa) - Zum besseren Schutz vor Geisterfahrer-Unfällen auf Autobahnen prüft das Bundesverkehrsministerium neue Warnmethoden mit Schildern und Fahrbahnmarkierungen. Aus einem seit 2010 laufenden Pilotversuch in Bayern werden zum Jahresende erste Zwischenergebnisse erwartet, wie ein Sprecher sagte. Danach werde untersucht, ob und in welcher Form solche Instrumente auf ganz Deutschland ausgeweitet werden sollten. Bei dem Pilotversuch an der A8 in Bayern wird an Anschlussstellen und Ausfahrten von Tank- und Rastplätzen getestet, inwiefern Warntafeln und Fahrbahnmarkierungen Wirkung zeigen.