Wiesbaden (dpa) - Auf deutschen Straßen sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres weniger Menschen ums Leben gekommen als im Vorjahr. 2762 Menschen starben von Januar bis Ende September 2012 im Straßenverkehr, 6,3 Prozent weniger als im ersten dreiviertel Jahr 2011.

Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mit. Die Zahl der Verletzten sank im Vergleichszeitraum ebenfalls, wenn auch nur ganz leicht um 0,2 Prozent auf rund 293 300. Zugleich nahm die Polizei mehr Unfälle auf. Im September starben 330 Verkehrsteilnehmer, so wenig wie nie in diesem Monat seit der Einführung der Statistik vor fast 60 Jahren.

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