Brüssel (dpa) - Beim heftig umstrittenen EU-Haushalt für das kommende Jahr ist ein Kompromiss in Sicht. Unterhändler der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft, der EU-Kommission und des Europaparlaments verständigten sich darauf, dass die Zahlungen im kommenden Jahr um rund 3 Prozent auf 132,8 Milliarden Euro steigen sollen. Das berichteten EU-Diplomaten in Brüssel. Die Abmachung muss noch von den EU-Mitgliedstaaten und dem Europaparlament bestätigt werden.