Berlin (dpa) - Ermittler haben das Büro und die Wohnung eines Journalisten der «Berliner Morgenpost» durchsucht, weil er einem Polizisten Geld für Informationen gezahlt haben soll. Dabei soll es unter anderem um Informationen über Polizeiaktionen gegen die Rockerszene gegangen sein. Der Axel Springer Verlag wies die Verdächtigung zurück. Es gebe ein Ermittlungsverfahren gegen einen Journalisten und einen Beamten des Landeskriminalamtes wegen Bestechung und Bestechlichkeit, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.