Berlin (dpa) - Für ihre praktischen Ideen zur Verbesserung von Hörgeräten haben Forscher der Universität Oldenburg und des Münchner Elektrokonzerns Siemens den Deutschen Zukunftspreis erhalten. Bundespräsident Joachim Gauck ehrte die Sieger am Abend in Berlin. Die Auszeichnung ist mit 250 000 Euro dotiert. Die optimierten Geräte sollen Schwerhörigen wieder zu einem räumlichen Hören verhelfen. Dafür werden sie auf beiden Kopfseiten mit Hilfe digitaler Technik ohne Kabel in einem System verknüpft.