Hannover (AFP) Im Kampf um die Stimmen von Zuwanderern hat die CDU vier Politiker mit ausländischen Wurzeln in ihre Spitzengremien gewählt. Die Delegierten des Parteitags in Hannover kürten am Dienstagabend Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan, die nordrhein-westfälische Abgeordnete Serap Güler und den ehemaligen Schüler-Unionschef Younes Ouaqasse zu Mitgliedern im Bundesvorstand. Als erste Frau mit Migrationshintergrund rückte die Berliner Gesundheits-Staatssekretärin Emine Demirbüken-Wegner vom Bundesvorstand ins einflussreiche Präsidium auf.