Berlin (AFP) Nach US-Präsident Barack Obama hat auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) die Führung in Damaskus vor einem Einsatz von Chemiewaffen gewarnt. Ein Einsatz solcher Waffen sei "völlig inakzeptabel", erklärte Westerwelle am Dienstag. Wer auch immer die Verwendung von Chemiewaffen erwäge, solle wissen, "dass ihn die Welt dafür zur Rechenschaft ziehen" werde. Westerwelle forderte zudem ein "sofortiges Ende der Gewalt in Syrien" und eine "Übergabe der Macht an Institutionen des Übergangs".