Ouagadougou (AFP) Bei Gesprächen über ein Ende der Krise im westafrikanischen Mali sind die Regierung des Landes und zwei Rebellengruppen einander nähergekommen. Es werde angestrebt, die Feindseligkeiten zu beenden und "in einen Dialog" zu treten, teilten beide Seiten am Dienstagabend im benachbarten Burkina Faso mit. Ziel sei, "die territoriale Integrität" Malis zu wahren. An dem Treffen nahmen islamistische und Tuareg-Rebellen teil.