Hannover (dpa) - Die CDU bleibt bei ihrem Nein zur steuerlichen Gleichstellung von homosexuellen Lebenspartnern mit verheirateten Männern und Frauen. Der Parteitag in Hannover nahm einen entsprechenden Antrag des Kreisverbandes Fulda mit Mehrheit an - bei einer beachtlichen Zahl von Gegenstimmen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sagte, das Ehegattensplitting sei sachgerechter Ausdruck der Vorgaben des Grundgesetzes. Ehe und Familie sollten besonders gefördert werden.