Manila (dpa) - Taifun «Bopha» hat auf den Philippinen deutlich mehr Menschenleben gefordert: Das Militär sprach am Mittwoch von mindestens 224 Toten. 200 Menschen würden noch vermisst, sagte ein Sprecher.

Die meisten Menschen kamen im Compostela-Tal auf der Ostseite der Insel Mindanao durch Sturzfluten ums Leben. Anderswo lösten die heftigen Winde und Regenfälle, mit denen «Bopha» am Dienstag über die Region fegte, Erdrutsche aus. Bäume wurden entwurzelt und Strommasten umgerissen. 120 000 Menschen waren betroffen, berichtete der Katastrophenschutz.

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