Manila (dpa) - Taifun «Bopha» hat auf den Philippinen deutlich mehr Menschenleben gefordert: Das Militär spricht von mindestens 224 Toten. 200 Menschen werden noch vermisst. Die meisten Menschen kamen im Compostela-Tal auf der Ostseite der Insel Mindanao durch Sturzfluten ums Leben. Anderswo lösten die heftigen Winde und Regenfälle, mit denen «Bopha» gestern über die Region fegte, Erdrutsche aus. Bäume wurden entwurzelt und Strommasten umgerissen. 120 000 Menschen waren betroffen, berichtete der Katastrophenschutz.