Berlin (dpa) - Dichtes Schneetreiben und klirrende Kälte haben vielen Menschen in Deutschland am zweiten Advent zu Schaffen gemacht. Eine Frau in Sachsen-Anhalt erfror vermutlich. Die Bahn drosselte das Tempo vieler Züge - es kam zu Verspätungen. In Frankfurt am Main fielen Hunderte Flüge aus. In Osteuropa erfroren mehrere Menschen. Für die Woche sagten Meteorologen noch mehr Schnee und Frost in Deutschland voraus. Autofahrer müssten sich auf Glatteis und Schneeverwehungen einstellen, sagte eine Mitarbeiterin des Deutschen Wetterdienstes.