Karlsruhe (dpa) - Der im Bonner Hauptbahnhof gefundene Sprengsatz war nach Angaben der Bundesanwaltschaft höchst gefährlich. In der Sporttasche habe sich ein mit Ammoniumnitrat gefülltes Metallrohr befunden, um das vier Butangaskartuschen gebunden gewesen seien, so der stellvertretende Generalbundesanwalt Griesbaum in Karlsruhe. Ob die Bombe funktionsfähig war, sei noch nicht geklärt.