Washington (AFP) Im Verfahren um die Anschläge vom 11. September 2001 vor einem US-Militärtribunal in Guantanamo bleiben die Aussagen der Angeklagten über die brutalen Verhörmethoden unter Verschluss. In einer am Mittwoch verbreiteten Entscheidung stellte sich Militärrichter James Pohl hinter einen Antrag der US-Regierung, die Schilderungen des mutmaßlichen Chefplaners Khalid Sheikh Mohammed und der vier Mitbeschuldigten den Medien und der Öffentlichkeit aus Gründen der nationalen Sicherheit vorzuenthalten.