Newtown (dpa) - Nach dem Amoklauf an einer US-Schule haben Eltern der erschossenen Kinder und der Vater des Täters ihren Schmerz öffentlich geteilt - auch US-Präsident Barack Obama will den Trauernden Beistand leisten. Am Abend wird Obama in Newtown erwartet, um auf einer Gedenkfeier für die erschossenen 20 Grundschulkinder und sechs Erwachsenen zu sprechen. Über ihren Tod werden immer mehr Details bekannt, bis zu elf Mal schoss der Täter auf die 12 Mädchen und acht Jungen im Alter von sechs und sieben Jahren. Erstmals meldeten sich auch Eltern der Opfer öffentlich zu Wort.