Masar-i-Scharif (dpa) - Programmänderung für Bundespräsident Joachim Gauck in Afghanistan: Gauck wollte den befestigten Außenposten «Operation Point North» besuchen und sich über den Einsatz der etwa 600 dort stationierten deutschen Soldaten informieren. Der Posten in der Unruheprovinz Baghlan gilt als relativ gefährlicher Bundeswehr-Standort. Nach Angaben der Militärs machte aber dichter Nebel einen sicheren Flug unmöglich. In Masar-i-Scharif hatte Gauck davor der in Afghanistan getöteten deutschen Soldaten gedacht. Am Abend kehrt er nach Deutschland zurück.