Berlin (dpa) - Die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans hat die Richtlinie der EU-Kommission im Kampf gegen das Rauchen begrüßt. Die geplanten Änderungen seien ein Schritt zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes durch mehr Aufklärung, sagte sie. Ein Verbot von suchtfördernden Zusatzstoffen und auffällige Warnhinweise hält Dyckmans für geeignete Mittel, damit künftig weniger Menschen zur Zigarette greifen. Die Bundesregierung werde die Regelungen prüfen, darüber beraten und in den EU-Ratsarbeitsgruppen abstimmen.