Berlin (dpa) -

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandschef FC Bayern München): «Wir kennen Arsenal gut. Das ist ein Los, mit dem wir zufrieden sein können. Das Spiel wird kein Selbstläufer. Es ist wichtig, dass wir versuchen, in London ein gutes Ergebnis zu erzielen und ein Tor zu erzielen.»

Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer Borussia Dortmund): «Man muss es nehmen, wie es kommt. Schachtjor ist aber nicht unbedingt der Wunschgegner. Es ist vielleicht ein kleiner Vorteil, dass die Saison in der Ukraine erst im März wieder aufgenommen wird.»

Matthias Sammer (Sportvorstand FC Bayern München): «Der Gegner, das Stadion. Das ist ein hochattraktives Achtelfinal-Spiel.»

Philipp Lahm (Kapitän FC Bayern München): «Das ist ein schönes Los. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Poldi und Per, es ist immer etwas Besonderes, auf Nationalelfkollegen zu treffen. Und es ist eine weitere Mannschaft, gegen die ich noch nie gespielt habe, auch in dem Stadion bin ich noch nicht aufgelaufen. Wir alle und die Fans können uns auf stimmungsvolle Spiele freuen. Unsere Chancen aufs Weiterkommen sind da. Wenn wir unsere große Qualität abrufen, werden wir es schaffen.»

Manuel Neuer (Torwart FC Bayern München): «Das ist ein attraktiver Gegner und eine namhafte Mannschaft mit guten Spielern. Es wird mit Sicherheit nicht einfach, aber ich denke, dass wir in der Lage sind, eine Runde weiterzukommen. Es ist natürlich etwas Besonderes, gegen Poldi und Per zu spielen, ich freue mich auf die beiden. Wir treffen uns ja kurz zuvor bei der Nationalmannschaft, da werden wir bestimmt schon mal ein bisserl flachsen.»

Thomas Müller (Spieler FC Bayern München): «Das ist ein schönes Los gegen einen interessanten und machbaren Gegner. Ich freue mich darauf, das erste Mal in London zu spielen und speziell auf das Wiedersehen mit den beiden Deutschen Poldi und Per.»

Jens Keller (Trainer FC Schalke 04): «Im Achtelfinale der Champions League gibt es keine einfachen Gegner. Aber ganz klar: Ich sehe Chancen für uns. Wir können das Viertelfinale erreichen, wenn wir unsere Leistung bringen.»

Benedikt Höwedes (Kapitän FC Schalke 04): «Ich kenne die Spielstätte in Istanbul von einem Länderspiel und weiß, dass es ein Hexenkessel wird.»

Horst Heldt (Manager FC Schalke 04): «Galatasaray ist eine Mannschaft, die sich mit uns auf Augenhöhe bewegt. Wenn man sieht, wer sonst noch im Lostopf war, können wir damit gut leben.»

Kevin Großkreutz (Spieler Borussia Dortmund): «Wir sind gewarnt. Das ist kein einfacher Gegner. Hinten stehen die richtig gut, und vorne haben sie einige starke Spieler. Und das Wetter wird auch nicht auf unserer Seite sein. Aber wenn wir den Fußball zeigen wie in den letzten Spielen in der Champions League, können wir weiterkommen. Donezk wird auch nicht gerade begeistert sein, dass sie uns gezogen haben.»

Sergej Palkin (Generaldirektor Schachtjor Donezk): «Ja, mit den deutschen Clubs kommen wir mehr oder weniger zurecht. Ich denke, dass wir Borussia bis ins Kleinste studieren und den Fußball zeigen werden, den wir bis zum jetzigen Moment demonstriert haben. Doch dennoch denke ich, dass es in dieser Phase keine schwachen Gegner gibt. Wenn Sie die Gruppe betrachten, in der Borussia gespielt und den ersten Platz belegt hat, sehen Sie, welches Niveau dieser Club heute hat. Tatsächlich wird es sehr schwer, in Dortmund zu spielen. Daher müssen wir sie, um dieses Problem zu lösen, bei uns zu Hause schlagen.»

Karl Hopfner (Vorstand FC Bayern München): «London ist eine Reise wert. Lassen wir uns überraschen. Es ist sicherlich ein Vorteil, dass wir das Rückspiel in der Allianz Arena haben.»