Moskau (dpa) - Starker Frost hat in Russland bislang mindestens 135 Kältetote gefordert. Zuletzt seien acht Menschen erfroren, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Mehr als 160 Menschen seien wegen Erfrierungen in Kliniken gekommen, die Zahl der Patienten stieg dadurch auf mehr als 1000. Zumindest in Moskau wird es jetzt wärmer: Dort erreichten die Temperaturen die Null-Grad-Marke. In weiten Teilen Russlands herrscht jedoch noch immer klirrender Frost.