Sydney (AFP) Hunderte Millionen Diabetiker könnten möglicherweise bald ohne tägliche Spritzen leben: Grundlagenforscher aus Australien und den USA fanden erstmals heraus, wie genau das Hormon Insulin in die Körperzellen gelangt. Sie hoffen, die Behandlung von Patienten nun so optimieren zu können, dass Insulin auf anderem Weg verabreicht werden kann oder zumindest wesentlich seltener gespritzt werden muss. Ihre Erkenntnisse veröffentlichten die Wissenschaftler am Donnerstag in der Fachzeitschrift "Nature".