Düsseldorf (AFP) Zypern soll nach den Worten von EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn erst dann Hilfen von der Euro-Zone bekommen, wenn in dem Land keine Geldwäsche mehr möglich ist. "Wir legen allergrößten Wert darauf, Geldwäsche in Zypern ein für alle Male auszuschließen", sagte Rehn dem in Düsseldorf erscheinenden "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Zwar habe die Regierung in Nikosia die nationale Gesetzgebung bereits entsprechend verändert, sagte Rehn. "Allerdings müssen wir nun erreichen, dass diese neue Gesetze auch tatsächlich angewandt werden."