Karlsruhe (AFP) Vor dem Bundesgerichtshof (BGH) haben am Donnerstag die Privatsender RTL und Sat1 mit den Online-Anbietern Safe.Tv sowie Shift.Tv um zeitversetztes Fernsehen per Internet gestritten. Was bislang mit Rekordergeräten zu Hause üblich ist, bieten die beklagten Dienste über einen virtuellen Rekorder im Internet an: Die Kunden speichern dort per Mausklick Sendungen aus allen frei empfangbaren Programmen und können diese später über das Internet beliebig oft ansehen oder auch herunterladen. RTL und Sat1 sehen darin eine Verletzung ihrer Urheberrechte.