Washington (dpa) - Der frühere Weltverbandschef Hein Verbruggen sieht sich in der Dopingaffäre um Ex-Radstar Lance Armstrong mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Der Ehrenvorsitzende der UCI soll laut «Wall Street Journal» Geschäftsbeziehungen zum ehemaligen Armstrong-Chef Thomas Weisel unterhalten haben. Der Finanzier des US-Postal-Teams soll nach Informationen der Zeitung Geld-Depots Verbruggens in seiner Investmentbank verwaltet haben. Verbruggen wies die Vorwürfe zurück. Er soll von Armstrongs Dopingvergehen gewusst haben.