Kairo (dpa) - Überschminkte Frauen, schmierig wirkende Männer und allzu schmeichelnde Synthesizer-Klänge sowie Texte über tragische Liebesbeziehungen prägen seit Jahren das Bild ägyptischer Popmusik. Das will eine Gruppe junger Musiker aus Kairo jetzt ändern.

Ihr Label Subspace sagt dem sogenannten Habibi-Pop («Habibi» heißt auf Arabisch Liebling) den Kampf an. Ahmed Mehessen und Ali Samaha produzieren Elektronisches und Indie-Musik für ein internationales Publikum. Gesungen wird nicht arabisch, sondern englisch. (http://dpaq.de/sjslo)