Berlin (AFP) Zwei deutsche Firmenmitarbeiter, die sich in der Nähe der von Islamisten besetzten Gasförderanlage in Algerien befunden hatten, sollen in Kürze ausgeflogen werden. Die beiden Beschäftigten einer Bohrfirma hätten sich nicht unter den Geiseln befunden, teilte das Auswärtige Amt am Samstagabend mit. "Sie waren während der Geiselnahme mehrere Kilometer entfernt an ihrem Einsatzort und haben die letzten Tage an einem sicheren Ort in der Obhut algerischer Sicherheitskräfte verbracht."