Paris (AFP) Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat nach einem Medienbericht 1,5 Millionen Dollar (1,13 Millionen Euro) gezahlt, um einen Schlussstrich unter die gegen ihn gerichteten Vergewaltigungsvorwürfe in den USA zu ziehen. Diese Summe habe das ihn beschuldigende Hotelzimmermädchen bekommen, berichtete die französische Sonntagszeitung "Le Journal de Dimanche" unter Berufung auf Vertraute Strauss-Kahns. Der 63-Jährige Franzose war wegen der Affäre von der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgetreten.