München (dpa) - Computer-Viren werden aus Sicht des russischen Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky in zehn Jahren Geräte auch physisch beschädigen können.

Die Internet-Technologien entwickelten sich in einem atemberaubenden Tempo. «Unglücklicherweise entwickeln sich die Cyber-Bedrohungen genauso schnell», sagte Kaspersky am Montag auf der Innovationskonferenz DLD13 in München.

Die Bedrohungen, die von moderner Schadsoftware ausgehen, seien mit Terrorattacken vergleichbar. So seien etwa Gefängnisse in den USA mit dem Netz verbunden. Es sei denkbar, dass Häftlinge mit Smartphones Gefängnistüren öffnen könnten. Das System sei sehr verwundbar.

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