München (dpa) - Erschwingliche 3D-Drucker könnten Herstellern zufolge bereits in wenigen Jahren private Haushalte erobern.

Die Technik erlebe seit Jahren einen zunächst langsamen Aufstieg, der sich massiv beschleunige, sagte der Mitbegründer des 3D-Druck-Firma Ultimaker, Erik de Bruijn, am Montag auf der Innovationskonferenz DLD13. «Es passiert bereits.»

Die Technik an sich ist nicht neu: Seit den 80er Jahren können Drucker Gegenstände zum Anfassen produzieren, derzeit vor allem in der Flugzeug- oder Autoindustrie. Inzwischen sind kleine Geräte für um die 1000 Euro zu bekommen. Die einfachsten funktionieren wie eine vom Computer gesteuerte Heißklebepistole.

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