Berlin (dpa) - Gut eine Woche nach dem Tunnel-Raub in einer Berliner Bank gibt es eine heiße Spur: Einer der Täter hatte in der Volksbankfiliale ein Schließfach gemietet. Dies verlautete am Dienstagmorgen aus Polizeikreisen.

Damit wurde ein entsprechender Bericht des RBB bestätigt.

Am 14. Januar war entdeckt worden, dass Unbekannte von einer Tiefgarage aus über einen rund 45 Meter langen Tunnel in den Tresor der Bank im Stadtteil Steglitz eingestiegen waren. Nach bisherigen Ermittlungen hatten sie 309 Schließfächer aufgebrochen, von denen 294 vermietet waren.

Bis Dienstagmorgen lagen der Polizei 150 Hinweise auf die Täter vor.