Algier (AFP) Bei dem Geiseldrama in Algerien konnten sich die islamistischen Angreifer offenbar auf Informationen eines ehemaligen Beschäftigten aus der Gasförderanlage stützen. Einer der getöteten Kämpfer sei ein früherer Fahrer eines auf der Anlage tätigen Unternehmens gewesen, sagte ein Mitglied der algerischen Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Er habe seinen Job vor einem Jahr gekündigt. Der Mann sei beim Sturm der algerischen Sicherheitskräfte auf die besetzte Anlage bei In Aménas getötet worden. Seine Leiche sei von Beschäftigten des Komplexes erkannt worden.